| Story
Katrin und Max sind eigentlich
glücklich verheiratet. Doch Stress und beruflicher Neid
haben die Leidenschaft abkühlen lassen, so dass Sex frühestens
zu Katrins Geburtstag auf dem Plan steht. Beide arbeiten
bei der Polizei. Während Katrin neue Kollegen auf ihre Tauglichkeit
für die Spezialeinheit ärztlich untersucht, ist Max dort
als Kommissar tätig. Bei ihren Untersuchungen begegnet Katrin
Franziska, die sich hat versetzen lassen. Schon auf den
ersten Blick fühlt sich Katrin zu der mysteriösen Frau hingezogen.
Und dass obwohl sie beide doch nicht so ‚dispositioniert'
sind. Erschwert wird die Situation dadurch, dass Franziska
ausgerechnet Max als neue Kollegin zugeteilt wird und auch
dieser ihrem Charme zu erliegen scheint. Nach einem Kuss
zwischen den beiden Frauen zieht sich Katrin zurück, doch
als Franziska mit Max schläft, um Katrin zu verletzen, landen
auch die beiden Frauen zusammen im Bett. Und wäre das nicht
schon alles kompliziert genug, schleppt Franziska seit einem
Unfall vor 17 Monaten, bei dem sie ihren Mann verlor auch
noch unbearbeiteten emotionalen Ballast mit sich herum,
der für ihren Job sehr gefährlich werden kann.
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| Kommentar
Manchmal braucht eine Frau
das Verständnis einer anderen Frau, wenn sie in ihrer Ehe
nicht mehr glücklich ist. Und so eine kleine lesbische Affäre
hat noch niemanden geschadet, nein viel eher bereichert
sie die Ehe. Das ist die Quintessenz des Films und damit
sie auch jeder sicher versteht, darf Katrin's Tante uns
das auch genau in einer Szene erklären. Warum sich Katrin
überhaupt zu Franziska hingezogen fühlt ist wohl am ehesten
durch ein ihr unterstelltes Helfersyndrom zu erklären und
Nadeshda Brennicke tut auch alles dafür ihre Franziska möglichst
leidend und hilfsbedürftig rüberkommen zu lassen. Oder kurzgefasst
weil das Drehbuch es nun mal so wollte. Bei all den Klischees
(inklusive der Ärztin die mit dem/der Patientin schläft)
überrascht es umso mehr, dass das Drehbuch von zwei Frauen
geschrieben wurde. Aber seien wir ehrlich, dass der Film
bei Sat1 lief hätte Warnung genug sein müssen, die Hoffnungen
nicht zu hoch zu schrauben und mehr zu erwarten, als eine
Alibi-Geschichte zwei Frauen in die Betten hüpfen zu lassen
und anschließend doch die heile Hetero-Ehe zu zelebrieren.
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Production
Infos
D, 2003,
xx min, color
| Cast
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| Crew
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| Gossip |
| Schon im Affären
hatte Sophie von Kessel eine lesbische Affäre, die eigentlich
nur dazu diente ihre eingeschlafene Ehe wieder aufzupeppen.
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