| Story
Der
Film basiert auf der Lebensgeschichte der bisexuellen mexikanischen
Malerin Frida Kahlo. Bereits in ihrer Jugend erlitt Frida
einen schweren Busunfall, der sie für Monate in ein
Gipskorsett zwang und ihr ein späteres Leben ohne Schmerzen
unmöglich machte. Kaum hat sie wieder Laufen gelernt,
lernt sie den Künstler Diego Rivera kennen und lieben.
Die beiden avancieren zu einem schillernden Paar in der
mexikanischen und bald internationalen Künstlerszene.
Als Frida und Diego heiraten,
schwören sie sich nicht Treue, sondern Loyalität.
Ihre unkonventionelle Beziehung ist geprägt von Diegos
vielen Affären, aber auch die bekennende Kommunistin
Frida hatte Affären mit Männern als auch Frauen, darunter
zB Leon Trotski.
Der Film begleitet das turbulente
Leben der Künstlerin bis zu ihrem frühen Tod im
Alter von 47 Jahren.
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| Kommentar
In der Verfilmung wird nur
eher nebenbei auf die Bisexualität der Malerin eingegangen
und ihre Affären mit Frauen sind eher als Rache an
den unzähligen Seitensprüngen ihres Mannes dargestellt.
Die bekannteste Szene aus dem Film ist wohl der Trinkwettbewerb
bei dem Frida einen Tanz mit der Fotografin Tina Modotti
gewinnt. Die beiden legen einen erotischen Tango, gefolgt
von einem Kuss aufs Parkett.
Die Regisseurin erweckt
die Bilder der Kahlo zum Leben, immer wenn es darum geht
die Gefühlswelt von Frida darzustellen, diese farbenfrohen
Szenen gehören eindeutig zu den Höhepunkten einer
auch ansonsten gut gelungenen Biografie.
Getragen wird der Film aber
von der herausragenden Darstellung von Salma Hayek, die
Jahre dafür kämpfte, diese Rolle spielen zu dürfen
und dafür mit einer Oscarnomminierung belohnt wurde.
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Production
Infos
USA,
Canada, Mexico, 2002, 123 min, color
| Cast
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| Crew
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| Gossip
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Salma Hayek kämpfte
ganze 8 Jahre darum diese Rolle spielen zu dürfen
und für kurze Zeit gab es sogar ein Konkurrenzprojekt
eines anderen Studios mit Jennifer Lopez in der Hauptrolle.
Um ihrer Figur mehr
Authentizität zu verleihen versuchte Salma Hayek sich
sogar einen kleinen Damenbart (einem Markenzeichen
der Kahlo) wachsen zu lassen, indem sie sich immer
wieder die Oberlippe rasierte.
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| Film
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