Italien, 2001


Story

Einfach, aber zufrieden leben Eleonora und Stella gemeinsam in einer kleinen heruntergekommenen Tankstelle, bis eines Tages Eleonoras herrschsüchtige Mutter aus der Stadt auftaucht. Diese ist mit dem Lebensstil ihrer emotional labilen Tochter ganz und gar nicht einverstanden und will diese mitnehmen. Beim anschließenden Streit kommt die Mutter um. Stella beseitigt alle Spuren und gemeinsam mit ihrem Hund fahren die beiden in ihrem alten verbeulten Auto durch die Nacht, um die Leiche loszuwerden. Noch komplizierter wird es als die beiden von drei Fremden schikaniert werden. Als Stella sich rächt, verfolgen die drei sie und es kommt zum Showdon an der Tankstelle.

Kommentar

Mütter, die alles kommentieren müssen und denen man nichts recht machen kann, sind an sich schon ein Gräuel, noch unerträglicher wird es, wenn sie nicht mal nach ihrem Tod die Klappe halten können. Zwar soll dies den labilen Geisteszustand Eleonoras darstellen, dient aber lediglich dazu, den Zuschauer zu nerven.

Doch leider ist dies nicht das einzige Manko des Filmes. Zu bemüht und konstruiert wirkt die ganze Geschichte. Gerne würde sich der Film mit Thelma und Louise messen, an die auch die Schlussszene erinnern soll, doch auch wenn beide Filme das gleiche Grundthema haben, spielen sie in unterschiedlichen Ligen und das liegt nicht am unterschiedlichen Budget, das beiden Filmen zur Verfügung stand.

Production Infos

Benzina
I,2001, 90 min, sw
Cast
Eleonora Regina Orioli
Stella Maya Sansa
Mutter Mariella Valentini
Crew
director Monica Stambrini
script Monica Stambrini
Anne Riitta Ciccone
Elena Stancanelli
camera Fabio Cianchetti
 
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