| Story
Nina
wächst im Heim auf, so etwas wie Geborgenheit hat das schüchterne
in sich gekehrte Mädchen nie erlebt. Als sie zusammen mit
den anderen Heimkindern in einem Park mülleinsammeln muß,
trifft sie auf Toni als diese gerade versucht ihre Gruppe
zu beklauen. Sie ist von dem anderen Mädchen, das so anders
ist als sie fasziniert und hilft ihr sich zu verstecken.
Die beiden verbringen den Tag zusammen und als sie sich
auch körperlich näher kommen, glaubt Nina endlich so etwas
wie Geborgenheit gefunden zu haben. Zur gleichen Zeit streift
die Französin Francoise durch Berlin auf der Suche nach
ihrer Tochter, die vor Jahren entführt wurde. Häufig glaubt
sie ihre Tochter gefunden zu haben, nur um enttäuscht feststellen
zu müssen, sich getäuscht zu haben. Als sie auf Nina trifft
ist sie sich sicher, endlich ihre Tochter gefunden zu haben.
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| Kommentar
Selten war eine Großstadt
so leer wie in diesem Film. Die Einsamkeit der Figuren,
die auch wenn sie sich nahe kommen, ist stets spürbar und
überträgt sich auf die Räume, in denen sie sich bewegen.
Fast wirken sie nicht wie Menschen, sondern wie Gespenster
ohne Körper, die durch den Raum wandeln, ohne Spuren zu
hinterlassen. Für kurze Momente scheint der Fluch zu brechen,
berühren sich die Charaktere, ein fragiles Versprechen einer
besseren Zukunft, die doch nie eintreffen wird. Am Ende
ist doch jeder wieder alleine in seiner eigenen Welt.
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Production
Infos
D,
2005, 85 min, color
| Cast
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| Crew
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| Links
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| official
site |
| Wikipedia |
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| Gossip |
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Julia Hummer spielte
gemeinsam mit Sonja Rogusch im Video zu "Mein
sein" der Band "Virginia Jetzt!"
ein lesbisches Pärchen.
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| Film
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