| Story
Max
Freundinnen sind der Meinung, dass sie dringendst eine neue
Freundin braucht und sie haben auch schon die perfekte Kandidatin
gefunden. Jedoch sieht Max dies nach ihrem ersten Date mit
Elys ganz anders. Ihrer Ansicht nach, sind sie und Elys
alleine schon in ihren Überzeugungen zu verschieden und
dass die ältere Frau auch noch in einer Fernbeziehung lebt,
ist für Max auch nicht gerade ein Pluspunkt. Doch die beiden
treffen immer wieder aufeinander und Max findet mehr und
mehr Gefallen an Elys.
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| Kommentar
"Es ist ein Lesbenklassiker."
Dennoch gibt es wohl nur zwei Gründe diesen Film zu sehen.
Entweder ist man ein Fan von Guinevere Turner, oder man
möchte gerne Lesben sehen, wie man sie im autonomen FrauenLesbenreferat
in Diskussionen vertieft bei einer Tasse Tee antreffen kann.
Sehr viele lesbenrelevante Themen wollte dieser damals kleine
Film mit komplett lesbischer Besetzung ansprechen; zu viele,
als dass sie in einen einzigen Film gepasst hätten. Und
da sie nicht immer in die Storyline passten, erscheinen
immer wieder ‚künstlerische' Zwischenszenen im Film, die
auch den letzten ‚Flow' der Geschichte zerstören.
Zur damaligen Zeit ein wichtiger
Film und das Schöne an ihm heutzutage ist, dass wir zum
Glück mehr Auswahl an Filmen mit Lesben haben, als dass
wir auf diesen zurückgreifen müssten.
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Production
Infos
USA,1994,
84 min, sw
| Cast
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| Crew
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| Links
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| Guinevere
Turner Fanpage |
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| Gossip |
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Das der Film in schwarz-weiß
gedreht wurde, lag nicht am künstlerischen Anspruch,
sondern vielmehr an der finanziellen Lage der Macher.
Doch dies sollte nicht das einzige Problem bleiben.
Als mit dem Film begonnen wurde, waren Rose Troche
und Guinevere Turner noch ein Paar, trennten sich
jedoch noch während des Drehs. Dies führte zu einigen
Problemen und Zänkereien am Set, aber auch zu elementareren
Problemen, wie die Tatsache, dass ein großer Teil
des Films in der gemeinsamen Wohnung gedreht wurde.
Rose Troche zog aus dieser aus und V.S. Brodie zog
ein. Erst bei "The
L-Word" kreuzten sich die beruflichen Wege
der beiden wieder.
Das bekannte Poster
zum Film war eine Idee der Vertriebsfirma, die sich
durch das ‚sexy' Cover einen größeren Absatz des Filmes
versprachen.
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