USA, 1997


Story

Suzy und Shelly haben eine Frauen-Punk-Rock-Band. Zwischen den Proben und ihren Gigs haben sie jedoch eine Menge Zeit ‚coole' feministische Aktionen zu starten, wie einen Machosprüche klopfenden Radiomoderator zu überfallen und seine Sendung zu kappen, oder in Läden Porno-Hefte klauen. Bei einem ihrer Auftritte trifft Shelly auf ihren Exfreund und den Mann, der sie vergewaltigt hat. Nach der Vergewaltigung trennte sie sich von ihrem Freund Jimmy (ohne ihm je den Grund zu sagen), gründete zusammen mit Susie die Band und eine Beziehung. Doch nun da sie Jimmy wieder getroffen hat, kreisen sich ihre Gedanken um ihn. Sie schläft mit ihm, Suzy findet es heraus und wirft sie aus der Wohnung und der Band. Erst da realisiert Shelly, dass die Musik ihre eigentliche Liebe ist.

Kommentar

Ey, laß uns doch nen voll coolen Film machen, so richtig mit Message und wie das Leben in Seattle wirklich ist. Und um es authentisch zu machen, könnten wir lauter seltsame aber coole Menschen auftreten lassen und die dürfen dann in Zwischensequenzen ihre Ansicht vom Leben und dem ganzen anderen Kram erzählen. So total eindringlich und voll mit Message. Und irgendwie sollte der Film auch witzig sein, also könnten wir die Akteure ja so schauspielern lassen, als wären sie gerade erst 12 Jahre alt. Kommt sicher voll cool, ey. Dann noch ein paar total hölzerne Dialoge, die unsere feministische Sozialpädagogin schreiben könnte und fertig ist der Film.

Production Infos

Slaves to the underground
USA, 1997, 93min, color
Cast
Shelly Molly Gross
Suzy Marisa Ryan
Jimmy Jason Bortz
Crew
director  Kristine Peterson
script Bill Cody
camera Zoran Hochstätter
Links
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