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Story:
Jane verliert ihren Job
und da es auch nicht mit der großen Liebe so klappte wie
erhofft, will sie nur eins: Raus aus New York und da kommt
ihr die Anzeige von Robin gerade recht. Diese sucht jemanden,
mit dem sie sich die Strecke einmal Quer durch Amerika teilen
kann. Sie machen einen Zwischenstopp in Pittsburgh, auf
den Jane bestanden hat, um eine alte Freundin zu besuchen.
Da diese aber gerade mal wieder mit ihrem trunksüchtigen
schlagenden Freund Probleme hat, wird dieser kurzerhand
niedergeschlagen und Holly gesellt sich zu der Zweckgemeinschaft.
Auf ihrem Weg in den Süden Amerikas wird aus dieser Gemeinschaft
jedoch mehr, doch da zeigt sich, daß Robin ernstlich krank
ist und die drei lassen sich gemeinsam in Tuscon nieder,
wo sich vor allem Jane, die heimlich (und später nicht mehr
so heimlich) in Robin verliebt ist, um die Kranke kümmert.
Alles könnte so schön sein, wenn da nicht Robins Aidserkrankung
wäre und die Tatsache, daß die Polizei auf der Suche nach
Holly ist.
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Kommentar:
"Magnolien aus Stahl on
the Road" so könnte man den Film betiteln, noch zudem da
beide von dem gleichen Regisseur stammen. Es ist einmal
mehr einer dieser "starken Frauen" Filme die im Zuge des
Erfolges von "Grüne
Tomaten" die Leinwände bevölkerten. Und es gibt sogar
Gemeinsamkeiten zwischen den Filmen, auch hier gibt es eine
Lesbenliebesgeschichte (hier endlich wird die Sache auch
beim Namen genannt, auch wenn man manchmal das Gefühl nicht
loswird, daß Robin nur am Ende mit Jane zusammen ist, da
sie irgendjemanden braucht) und Mary-Luise Parker, darf
mal wieder die todkranke bekehrte Heterosexuelle geben.
Am Anfang des Filmes sind die Figuren noch sehr zweidimensional
und das Einzige was man mit Sicherheit über sie weiß, ist
daß jede vor etwas anderem flieht. Erst langsam mit
ihrer Fahrt in den Süden, entwickeln sich die Figuren, bekommen
Tiefe und lernen durch ihre Freundschaft, daß man sich den
Dingen stellen muß und um sie kämpfen muß, wenn man leben
will. Leider ist diese Geschichte oft mit zuviel Zuckerguß
überzogen und auch die Dialoge sollen mit aller Macht der
Taschentuchindustrie zu mehr Einnahmen verhelfen und das
ist leider manchmal sehr entnervend. Besonders wenn man
das Gefühl hat, daß der Film es gerade immer so schafft,
dann doch an der Realität vorbeizuschrammen und ein rosarotes
Bild zu zeichnen und das trotz der Themen, die er anspricht.
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Production
Infos
Boys
on the side,115 min,color
| Cast
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| Crew
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Links
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Gossip:
Bei den GLAAD Awards
1996 wurde Kaffee, Milch, Zucker als bester Film des
Jahres ausgezeichnet.
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| Film
bestellen: |
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