| Kommentar:
Dieser Dokumentationsfilm zeichnet ein lebendiges
Bild der Frauen von der „Left Bank“ im Paris der Vorkriegsjahre
und die wichtige Rolle der bi- und homosexuellen Frauen
in der damaligen Kunst- und Literaturszene. Aus der ganzen
Welt trafen sich diese Frauen in Paris, wo sich ihnen die
Möglichkeit bot ein Leben nach ihren Vorstellungen
zu leben.
Unter ihnen bekannte Schriftstellerinnen
wie Gertrude Stein, Colette oder Djuna Barnes oder die Buchhändlerinnen
und Verlegerinnen Sylvia Beach und Adrienne Monnier.
Sie und alle anderen trugen dazu bei, Paris zu eine kulturellen
Metropole zu machen.
Dem Film gelingt es durch
reichhaltiges Material (zum Teil nie zuvor veröffentlicht)
und Interviews einen Einblick in diese Welt zu gewähren
und die einmaligen kreativen Möglichkeiten, die sie
bot. Was ihm dann auch den Zuschauerpreis als bester Dokumentationsfilm
in Creteil 1996 einbrachte.
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