| Story
Die
Freunde Camille, Eve, Ariane, Nicolas und Lilli beschließen
ihre Eltern zu einem gemeinsamen Wochenende am Lande einzuladen.
Was die Eltern aber noch nicht wissen, ihre Kinder planen
sich während dem Wochenende endlich bei ihnen zu outen.
Bis auf Camille, deren Mutter sogar eine Regenbogenfahne
im Garten hängen hat, hatten die Freunde bisher alles
erdenkliche unternommen, um ihre sexuelle Ausrichtung vor
ihren Eltern zu verheimlichen.
Und das nicht ganz ohne Grund: Nicos Mutter ist eine berühmte
Sängerin, Evas Vater ein anerkannter Stierkämpfer
und die Eltern von Ariane sind erzkonservativ. Lili ist
zwar eigentlich hetero, doch will sie ihren Eltern mal einen
richtigen Schock versetzen und deren Reaktion abwarten.
Doch dann stellt sich heraus, dass auch die Eltern das eine
oder andere Geheimnis haben.
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| Kommentar
Ein heiterer und amüsanter
Film über das Coming Out, der mit einem guten Drehbuch,
witzigen Dialogen und vor allem mit einem sehr gut funktionierenden
Schauspielensemble punkten kann. Es gibt im Film zwar mehrere
Liebesgeschichten, doch stehen nicht diese, sondern eher
die Beziehungen zwischen den Freunden untereinander und
deren Eltern im Mittelpunkt.
Die farbenfrohen
Bilder und leicht durchgeknallten Charaktere des Regisseurs
Stephane Giusti erinnern manchmal ein kleinwenig an Almodovar,
auch wenn man die Tragik im Vergleich zum spanischen Regisseur
von "Alles
über meine Mutter" vermißt - dennoch schafft es
der Film keine oberflächlich dahinplätschernde
Komödie zu sein und die Protagonisten entwickeln sich
während dem Film fast ausschließlich zu Sympathieträgern.
Und ja, manchmal ist es auch einfach nur erfrischend, mal
wieder auf einen der wenigen Lesbenfilme zu stoßen,
die einen ganz ohne Tragik und sogar mit Happy-End zum Dauergrinsen
bringen können!
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Production
Infos
FRA/SPA/CH,
1999, 94 min, color
| Cast
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| Crew
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| Links
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| Amira
Casar official site |
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| Gossip
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| Assumpta Serna hatte
auch in "The Shooter" eine lesbische Nebenrolle. |
| "Pourquoi pas
moi" gewann 2000 beim Lesbian & Gay Film Festival
in Miami sowohl den Zuschauer und Jurypreis und wurde
beim Seattle Lesbian & Gay Film Festival zum besten
Lesbenfilm gewählt. |
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| Film
bestellen |
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