| Story
Frank
Mackay kommt aus der Zukunft in der Männer unsterblich geworden
und Frauen ausgestorben sind in das Jahr 1997 um die Autorin
des Buchs "Tigerstreifenbaby wartet auf Tarzan" Laura Luna
zu finden. Er hat sich in ihr Bild verliebt und will sie
mit in sein Jahrtausend mitnehmen. Doch bevor er sie findet
begegnet er Luise, die gerade von ihrer Hochzeitsreise kommt,
jedoch ihren Frischangetrauten für den Fremden, der einen
Rucksack voller Gold mit sich schleppt, verlässt. Doch sie
kann ihn nicht lange von seiner Suche nach Laura abhalten
und so landen schließlich alle drei auf dem Hof von Lauras
verstorbenen Vater wo sie ihre eigene Vorstellung eines
Utopia leben, inklusive Reihumsex.
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| Kommentar
Machen wir es kurz,
wer den Film ansieht, verliert unwiderruflich 2 Stunden
seines Lebens, die man nie zurückerstattet bekommen wird
und wer den Film im Kino gesehen hat, musste dafür auch
noch bezahlen. Ein unausgegorener Autorenfilm wird einem
hier präsentiert, der sich auch noch mit seinem Dilettantismus
schmücken will. Der Filmemacher Thome präsentiert sein Utopia:
ein Mann, umsorgt von zwei ihm ergebenen Frauen. Nicht mal
vom Lesbenklischee Nummer eins werden wir verschont. Was
der Sinn dieses Filmes ist, seine Botschaft. Keine Ahnung.
Außer, so leicht und so qualvoll kann man Stunden seines
Lebens verbringen und nicht einmal Cora Frost kann einen
dafür entschädigen.
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Production
Infos
D, 1998,
118 min, color
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