| Story
Die von James Cameron
entwickelte Serie „Dark Angel“ spielt im Seattle des Jahres
2020. Terroristen haben mit elektromagnetischen Impulsen
sämtliche Computerdaten gelöscht und so die Ökonomie
zerstört. Wir befinden uns also in einer neuen Depression.
Als Kind konnte Max, ein genetisch aufgestocktes Mädchen,
einer militärischen Geheimorganisation entkommen. Sie
verdient ihren Lebensunterhalt als Fahrradkurier und Nachts
als Diebin, bis sie von einem idealistischen Journalisten
„bekehrt“ wird und fortan für die gute Sache kämpft.
Max
Arbeitskollegin und beste Freundin ist Original Cindy, die
offen lesbisch ist und immer den Frauen hinterersabbert.
Aber wie so häufig in Serien, ist es auch ihr nicht
erlaubt, als Lesbe ne Beziehung zu haben. Man muß
wohl ne heterosexuelle Frau bei Ally McBeal zu sein, um
Frauen küssen zu dürfen und so darf denn auch
O-Cindy nur darüber reden, wenn dies auch sehr offen.
Zumindest hat man es in der Zukunft nicht mehr nötig,
sich für seine Sexualität zu entschuldigen. Sie
und Max sind gute Freunde und später auch Zimmergenossen,
nicht mehr und nicht weniger und dann gibt es da noch das
verkehrte „Outing-Gespräch“ als Max O-Cindy gesteht,
eine genetisch manipulierte Superwoman zu sein und gesteht,
Angst davor gehabt zu haben, daß Cindy nicht länger
ihre Freundin hätte sein wollen, wenn sie die Wahrheit
gewusst hätte.
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