| Story
Im Mittelpunkt dieser Arztserie
steht das Diagnosegenie Dr. Gregory House, der im Gegensatz
zu seinen Kollegen aus anderen Serien nicht an Patienten,
sondern nur an den Diagnosen interessiert ist und sich auch
sonst als wahrer Kotzbrocken darstellt.
Nicht zuletzt
beruht der Erfolg dieser Serie darauf, dass House anders
ist und dies in jeder Folge zelebriert: Er drückt sich soweit
wie möglich vor seiner Klinikpflicht und sieht lieber Soaps,
lebt mit Dauerschmerzen dank eines verkrüppelten Beines
und ist Schmerztabletten abhängig. Und er kann Leben retten,
bei Patienten, die andere längst abgeschrieben haben. Dies
geschieht dann auch jede Folge nach dem gleichen erfolgreichen
Prinzip. Ein Patient mit komplizierter Erkrankung, für die
andere Ärzte keine Erklärung gefunden haben wird eingeliefert
und bekommt dann von Dr. House mindestens 3 verschiedene
Diagnosen und Behandlungen, die ihm entweder Leber- Nieren-
oder Herzversagen einbringen und kurz bevor der Patient
stirbt, findet Dr. House dann heraus, dass die Ursache für
die ständig sich veränderten Symptome entweder Würmer im
Auge oder ein eingewachsener Fußnagel ist und der Patient
kann als geheilt entlassen werden.
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